Autoren  Kollegen  Freunde

Begegnungen der besonderen Art

Christina Schragner über sich:

Seit ich lesen kann ist eines konstant: Mein Leidenschaft für (fast) alles Geschriebene. Literatur war mein verlässlicher Begleiter, auch während Schule, Studium (Soziologie, Psychologie, Pädagogik) und ist es bis heute geblieben. Das Schreiben, Tagebuch, kam vor etwa 20 Jahren dazu und seit einem Jahr schreibe ich Prosa und zunehmend auch Lyrik.
Ich lebe in Augsburg und arbeite in meinem Unternehmen, dessen Hauptgeschäftsfeld Netzwerkinfrastruktur-
Services ist.

 

Christina lernte ich kennen als ich mal wieder außerhalb meiner gewohnten Foren unterwegs war - in der Leselupe.

Sie schrieb dort einen Kommentar zu meinem Gedicht 'als ich dich fand'. Daraufhin setzte ich einen Fotolink zum Objekt , der Christina  dann zu 4w führte.

Von Angesicht zu Angesicht sahen wir uns zuerst 2003 in Worpswede beim Jahrestreffen der Gruppe 4w.
Anfang 2004 Zog sie mit um in das Forum text-fuer-text.de von MVS.
Zuvor erwärmte sie sich schon für das Forum von Doderer,

Im April2004 trafen Christina, Katja,  Doderer und ich  uns  bei Katja in Augsburg.



m Juni 2004 besuchte sie MVS und mich zusammen mit Katja (ariadna) in Hamburg. Wir hatten eine gute Zeit einschließlich
EM -Gucken.

März 2005: wieder bei mir  in Hamburg die beiden :-) , anläßlich der Lesung 'Jonathan trifft Mutterwitz'  und wenn alles so läuft wie geplant auch noch mal Anfang August. 

Eine echte 'Autoren - Kollegen -Freunde' - Freundschaft.

 

 





usw.
Dez.2005 wieder bei Katja in Augsburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



                                

 

 

 

 

 






 

 

 

 


 

              

 

Geschälte Äpfel – christina


Ich hatte den Apfel geschält, fein gerieben und mit Vanille und einem Hauch Nelke verrührt, so wie sie es liebte. Dann stand ich mit der Schale und einem Löffel neben ihrem Bett. Sie hatte die Augen geschlossen und atmete ruhig. Sanft strich ich ihr über die weißen Haare, berührte leicht ihre warme Wange. Sie schlief weiter. Ich setzte mich und wartete.

Wir bauten Häuser aus Dominosteinen und immer wenn alle fein übereinander gestapelt waren, wackelte ich am Tisch und sah lachend zu wie das Haus zerfiel. Dann sammelten wir wieder alle Steine auf und bauten das nächste Haus, das viel schöner war, als das zuvor.
„Marie, jetzt machen wir eine Pause. Räum’ alles auf und komm in die Küche.“ Sie stand auf, ging in die Speis und holte den Korb mit den Äpfeln. „Such’ zwei aus. Einen für dich und einen für mich.“
Mit meinen kleinen Händen griff ich nach den zwei größten Äpfeln und gab sie ihr. „Die da!“ Und ‚die da’ wetteiferten mit meinen roten, erhitzten Backen.
Sie setzte mich auf meinen Stuhl und ich sah ihr zu: Sie holte einen Teller, ein Messer und setzte sich schräg gegenüber. Sie schälte den ersten Apfel und meine Augen hingen gebannt an ihren Händen und der immer länger werdenden Schlange aus der Apfelschale; die gab sie mir und ich rollte sie begeistert zusammen und legte sie in die Mitte des Tellers. Als sie die Apfelschnitze drumherum gelegt hatte, schob sie den Teller in die Mitte und abwechselnd nahmen wir ein Stück, zuerst ich und dann sie. Als wir auch den zweiten Apfel gegessen hatten, räumten wir auf und dann las sie mir vor. Von schönen Prinzessinnen und bösen Hexen, von verwunschenen Fröschen und Zwergen und ...

Ich kann mich nicht daran erinnern, ob das die ersten Äpfel waren, die sie für mich geschält hat. Es war der letzte, den ich für sie geschält habe.



© Christina


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Gevögelte Zitrone

Das Vorspiel

Seit zwei Tagen lag sie nun schon in einer Glasschale neben säuerlichen Äpfeln, üppigen Birnen, beleibten Orangen, hochnäsigen Limetten, steifen Bananen, einer unreifen Ananas und langweilte sich. Sie hatte sich wirklich gefreut, als eine Hand im Feinkostladen nach ihr gegriffen hatte, an ihr geschnuppert wurde und sie mit vielen anderen Köstlichkeiten in einem Korb in diese Küche getragen wurde. Giallina, eine in Sizilien gewachsene, strahlend-gelbe Zitrone in prallem Saft stehend und unbehandelt; wie die Natur es vorgesehen hatte.
Am frühen Nachmittag, gerade als sie zum wiederholten Male die Basilikumblätter am Fensterbrett zählen wollte, kam jemand in die Küche, stellte einen Korb auf den Tisch und packte aus: Baguette, Datteln, San Daniele Schinken, Gruyère, Ziegenkäse, verschiedene Salate, Tomaten, einen Bund Karotten, Lauch und ein Huhn. Sie stieß einen verzückten Schrei aus, als sie es genauer betrachtete: es war ein wohlgenährter Vogel aus Bresse, eine Poularde. Welch ein Glücksfall, dachte sie und hoffentlich ... nein, sie wagte gar nicht daran zu denken, dass sich ihr Saft womöglich nicht mit dem des Vogels vereinigen durfte.
Musik. Sie zog sich zusammen um sich gleich darauf wieder zu entspannen, als sie La Traviata erkannte. Er kam wieder in die Küche, schenkte sich ein Glas Wein ein. Sie lauschte der Musik und genoss es, ihm bei seinem geschäftigen Treiben zuzusehen: Er knetete kräftig einen Hefeteig bis er samtig glatt schimmerte. Dann hackte er Walnüsse, würfelte Gruyère, entsteinte Datteln und so sehr ihr alles gefiel, so sehnsüchtig schielte sie gelegentlich zum Kühlschrank, wo dieses Prachtexemplar von Vogel war. Die Walnüsse knetete er in den Teig und in einer Kastenform schob er ihn ins Rohr. 
In diesem Moment klingelte es und ein anderer Mann betrat kurz darauf die Küche. Die beiden redeten, lachten, tranken Wein und bereiteten das Abendessen weiter vor: Der Tisch wurde gedeckt, Salat gewaschen, Tomaten geviertelt, Karotten geraspelt, die Datteln mit dem Käse gefüllt und mit hauchdünn geschnittenem Pancetta eingewickelt. Das Nussbrot war fertig und verströmte den gemütlichen Duft frisch gebackenen Hefeteiges in der ganzen Küche. Ihm folgten die Datteln ins Rohr. Giallina wurde langsam ungeduldig als noch andere Gäste kamen und sie immer noch unangetastet in der Schale lag.

Der Akt

Der würzige Duft gebratenen Specks stieg ihr in die Nase als sie plötzlich sah, wie der Bresse-Vogel abgewaschen und dann sanft abgetrocknet wurde. Endlich, dachte sie, endlich, es geht los! Salz und frisch gemahlener Pfeffer rieselten auf seine Haut, ein üppiger Strahl Olivenöl ergoss sich über ihn und zwei Hände massierten es liebevoll ein. Die Haut glänzte weich und verführerisch, als sich zwei Finger vorsichtig zwischen Haut und zarter Brust schoben um Platz für aromatische Zweige Rosmarin und Lavendel zu machen. Giallina bebte vor Erwartung als sie sah, wie er auch innen mit Salz, Pfeffer, Rosmarin und Thymian gewürzt wurde.
Giallina reckte sich der Hand, die nach ihr griff, freudig entgegen, schmiegte sich an die weiche Haut und genoss dann entspannt den lauwarmen Wasserstrahl, unter dem ihre gelbe Schale aufmerksam abgewaschen wurde. Die Wärme öffnete leicht ihre Poren und ein frischer, koketter Duft entströmte ihr. Sie zitterte, als sie die Gabel sah, die vorsichtig fünfmal in sie stach, damit sie nachher ihren köstlichen Saft verschwenderischer verteilen konnte. Langsam schob die Hand sie in den Bauch der Poularde und Giallina fühlte sich sofort wohl in der dunklen, feuchten Höhle des Bresse-Vogels. Genüsslich rieb sie ihre geschmeidige Hülle an die Rosmarin- und Thymianstengel. 
Jetzt wurde es enger und sie stöhnte leicht, als der Rosmarin seine Nadeln sanft in ihre Schale bohrte. Sie schloss die Augen, drehte sich langsam um all die Aromen in sich aufzunehmen und bemerkte kaum, dass es wärmer wurde. Der Geruch wurde intensiver und plötzlich elektrisierte sie ein heißer Tropfen, der sich den Weg in ihre Mitte bahnte: Es war der köstliche Geschmack des Vogels, der mit knisternden Geräuschen außen knuspriger und innen weicher wurde. Aufgeregt streckte sie ihre Spitze hinaus, sah die braune Haut, roch den kräftigen Knoblauch und ihr Innerstes vibrierte. Ein weiterer Tropfen rann langsam über ihre Spitze und noch einer drang in sie und noch einer und noch einer ... Sie drehte sich, rieb sich auf, stöhnte von der Hitze, die sie erreicht hatte und als das Rohr geöffnet wurde, spritzte sie ihren heißen Saft in alle Richtungen.
Erschöpft, matt und glücklich lag sie da und verfolgte mit halb geschlossenen Augen die Geschehnisse.

Das Nachspiel

Der knusprige Vogel wurde zum Tisch getragen und mit lautem erwartungsfrohen Geplapper empfangen. Die Gäste hatten sich mit Sherry und den verschämt verhüllten Datteln auf die Melone mit Schinken vorbereitet und waren jetzt gespannt auf diese Köstlichkeit. Der Duft von knusprigem Huhn, Knoblauch, Lavendel und Zitrone hüllte alle ein, ließ ihre Augen glänzen und die Säfte in ihren Mündern zusammen laufen.
Giallina wurde aus dem Bauch des Bresse-Vogels geholt und von einem Teller sah sie zu, wie er fachgerecht tranchiert und dann auf die Teller verteilt wurde. Sie hörte befriedigt die 'Ahs' und 'Ohs', sah wie ihr Saft mit dem des Huhns auf frischem Baguette in gierige Münder geschoben wurde und vom Duft des Weines leicht benebelt schlief sie müde ein.
Leises Lachen weckte Giallina auf. Sie räkelte sich und sah sich um: Leere Gläser, auf einigen Tellern Reste von Nussbrot mit Ziegenkäse und Honig, viele leere Flaschen, aber niemand saß mehr am Tisch. Während sie die Herkunft des Lachens noch suchte, hörte sie eine warme Bass-Stimme sagen: „Wie könnte ich jemanden widerstehen, der solche Gaumenfreuden zubereiten kann!“ 



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Keine Verabredungen mehr mit Trudy


Es ist einer dieser Samstagabende, die ich hassen müsste, weil ich alle Samstagabende hasse, seitdem sie weg ist. Irgendwann hatte ich bemerkt, dass mir die Abendessen mit den Mini-Bonbels („Nur für dich, weil du sie so liebst!“), fehlten und das Backgammon spielen.

Sobald mir das bewußt war, wurden diese Abende unerträglich und ich fand zahlreiche Ablenkungen: Parties, Wein und Frauen. Einzeln oder als abend- und nachtfüllende Cocktails. Eine zeitlang war das recht vergnüglich, denn vor allem das Auspacken von Frauen war genauso einfach wie das Herausschälen der kleinen Käselaibe aus der roten Wachshülle. Je größer und quälender sich die Lücke zeigte, die der kleine Käse hinterlassen hatte, desto mehr mitfühlende Seelen fanden mich, die scharf darauf waren, diese Lücke zu schließen. Schnell wurde ich dieser Ablenkungen überdrüssig, weil sie mich hungrig und suchend zurückließen. Sie konnten mit dem kleinen Käse nicht mithalten und seitdem hasste ich Samstagabende.

An einem dieser Samstagabende, lernte ich Trudy kennen, in einer Bar. Sie ist keine Frau, die mir aufgefallen wäre, aber Charly, der Barkeeper, hatte sie mir vorgestellt. Schon nach kurzer Zeit war ich von ihrer kühlen, zurückhaltenden Art angetan. Wir unterhielten uns eine Weile, und ich spürte, dass sich dahinter eine tiefgehende Wärme entwickelte, die sie mir nicht vorenthielt. Ich schenkte ihr ein aufrichtiges Lächeln und wir verbrachten die Nacht zusammen.

Sie führte und bereitwillig ließ ich mich von ihrer verwirrenden Mischung aus unterkühlter Wärme, nachgiebiger Stärke und bedingungsloser Hingabe auffangen. Am nächsten Morgen, sie war längst gegangen und nur ihr leeres Glas zeugte von ihrer Anwesenheit, schrie jede Faser meines Körpers: oh, Trudy!

Wir trafen uns wieder und wieder und von Mal zu Mal wollte ich mehr von ihr. Ich trank von ihrem heißen Atem, lehnte mich an ihre Stärke, löste mich in ihrem weichen Körper auf, doch sie zeigte mir immer häufiger auch eine kühle, abweisende und zerstörerische Seite. Ich war ihr verfallen und ich rebellierte dagegen.

Eines Abends, wir hatten uns sehr lange nicht gesehen, ging ich in die Bar, weil sie dort fast immer anzutreffen war, doch Charly erzählte mir, dass sie einen neuen Liebhaber gefunden habe. Er grinste vielsagend und stellte mir Margarita vor. Eine herbe Schönheit. Wir unterhielten uns angeregt und als mein Glas leer war ging ich, ohne sie.

Es ist einer dieser Samstagabende, die ich eigentlich hassen müsste, doch heute bin ich mit einem kleinen Käse verabredet und vielleicht treffen wir Trudy – auf ein Glas.




PS: Wer Trudy auch kennen lernen möchte, nimmt ein großes Glas, füllt es mit einigen Eiswürfeln, gibt 4 cl Vodka, 4 cl Cointreau, 6 cl Grapefruitsaft dazu und füllt es bis zum Rand mit Champagner.


 

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Warum heißt die Erdbeere Erdbeere?

 

Es war einmal ein reiches Königreich Allalas mit einer wunderschönen Prinzessin. Als die Prinzessin 16 wurde, beschloss ihr Vater, sich langsam nach einem geeigneten Mann für sie umzusehen, denn seine süße Kleine ging immer mehr in die Breite, weil sie den ganzen Tag naschte, mal ein Kuchenstück hier, mal ein paar Nüsse oder Schokolade dort. Sie aß den ganzen Tag, und je fetter, desto lieber. Obst verabscheute sie ganz und gar.
Und so verkündete der König, dass derjenige, der seinem Töchterlein etwas gesundes zum Naschen bringt, das sie auch gerne isst, ihre Hand bekäme.
Auch Prinz Wallesfred, Sohn und umtriebiger Jungunternehmer eines benachbarten Fürstentums hatte ein Auge auf die Hand der Prinzessin, oder vielmehr auf das stattliche Königreich geworfen und so schickte er einige der fähigsten Köpfe hinaus in die Welt um dieses gesunde Naschwerk zu finden.
Die Monate verstrichen und eines Tages kam ein junger, ehrgeiziger Gelehrter mit einer roten, kleinen Frucht mit gelben Pünktchen. Sie kosteten alle und waren von der saftigen süßen Frucht ganz begeistert. Der Gelehrte erklärte, dass es ein Rosengewächs aus Südamerika sei und die kleinen Pünktchen eigentlich Nüsse seien. Sie nannten die süßen, kleinen Früchtchen „Rotnüsschen“.
Der Prinz war ganz aufgeregt und voller Hoffnung machte er sich mit seiner Gesandtschaft auf den Weg zur Prinzessin.
Der besondere Tag war gekommen und der Prinz marschierte mit einer goldenen Schüssel voll reifer Rotnüsschen zum König und der Prinzessin. In all der Aufregung hatten aber sowohl der König, als auch der Prinz vergessen, einen Dolmetscher mitzunehmen, denn die Sprachen waren gar sehr unterschiedlich.
Der Prinz stand also vor der Prinzessin und reichte ihr ein Rotnüsschen zum probieren. Sie nahm sie, roch daran, biss hinein und kaute. Sie lächelt, strahlte über das ganze Gesicht und sagte: „Er be ree!“ Nahm eine und noch eine und dazwischen wieder: „Er be ree!“ Als die goldene Schüssel leer war, lehnte sie sich mit glänzenden Augen zurück und sagte wieder: „Er be ree.“ Ihr Vater, der König strahlte und fragte, wie sie denn den Prinzen fände und sie musterte ihn von Kopf bis Fuß, kurz, und sagte: „Lii mette zu sau eeer!“, und schüttelte den Kopf. Der Prinz wurde ganz grau im Gesicht, weil er gar nichts verstanden hatte.
Der König ließ schnellstens einen Dolmetscher holen. Als dieser ankam, stand der König würdevoll auf und hielt lächelnd eine kleine Rede und der Dolmetscher sprach: „Lieber Prinz Wallesfred, die kleinen Früchtchen liebt meine Tochter, ja, sie sagte immer wieder „das ist fein!“, aber leider will sie nicht heiraten. Aber weil sie so großen Geschmack daran gefunden hat, ernennen wir Sie zum Prinzen h.c. und wünschen täglich frische Lieferungen dieser Früchtchen.“
Der Prinz atmete auf, denn der Prinz h.c. war ihm doch lieber, als diese äußerst üppige Prinzessin, die ihn auch noch um zwei Köpfe überragte. Beim Gehen malte er sich schon aus, wie er diesen Titel und die roten Früchtchen gewinnbringend nutzen würde und strahlte übers ganze Gesicht.
Er gründete die Firma Kleiner Prinz, nannte das Rotnüsschen zum Dank an die Prinzessin, „Erberee“ und verkauft sie in die ganze Welt. Und auch täglich liefert er frische, rote, köstlich duftende Rotnüsschen Erberee an den Hof der Prinzessin.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann verkauft der kleine Prinz immer noch Rotnüsschen Erberee und die Prinzessin nascht und nascht und nascht.

 

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