| augenzwinkern unverfroren geh ich fischen im großen teich, nach fischen nicht, nach frischen komplimenten. und siehe da, sie beißen schon, ich bin bald reich, denn fette beute ist mein lohn. wie mag das enden? ich eile heim mit meinem fang, voll stolz und glück plaziere ich ihn auf dem schrank. und schau und staun'. geheuer will mir dies nicht sein, bring' ihn zurück. soll'n andre sich daran erfreu'n mit mehr vertrau'n. 5.1.2000 |
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| blick zurück ein blick zurück auf glück kann doch wohl auch ein lächeln produzieren nicht schmerz nur bitterkeit tristesse... um auf dem weg ins unglück abzuschmieren wie schön die zeit wie leicht wie wonniglich sie war soll das nicht überdauern? und siegen? fliegen über mauern und wie ein vöglein singen statt zu trauern.
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