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im März 2000 schrieb ich: Wer mir noch vor ein paar Monaten gesagt hätte, dass ich schreiben würde, den hätte ich ausgelacht. Aber in dieser Autoren Community habe ich Mut gefasst, selber zu schreiben. Wo ich doch anfangs gekommen war, nur um zu lesen... |
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Feelinda Feelinda hatte alles was sich eine Fee wünschen konnte. Die blauesten Augen, das goldenste Haar, das bezauberndste Lächeln. Sie verschenkte es großzügig - sogar die Sonne neidete ihr dieses Strahlen. Kostbare Kleider verhüllten eine liebliche Figur, auch ihre Zauberkraft war berühmt im Feenreich. Doch Feelinda war nicht glücklich.
Sie hatte sich in den Mond verliebt. Der Mond lächelte und fragte: Was willst du, meine Schöne? - Zu dir will ich antwortete die Fee. Sie stand am Ufer eines Sees und der Mond spiegelte sich im klaren Wasser. Jede kleine Welle trug ein kleines Bild seiner Schönheit ans Ufer. So komm doch sagte der Mond, siehst du nicht den Teppich, den ich hier für dich ausgebreitet habe? Die Fee sah den zitternden Wellenteppich, auf dem die silbernen Reflexe die schönsten Muster woben, setzte ihren zarten Fuß darauf und schritt dem Mond entgegen. Es machte ihr nichts aus, daß ihre Füße und Kleider naß wurden, und als das Wasser tiefer wurde schwamm sie. Nach einer Weile ließen ihre Kräfte nach, da streckte sie ihre Arme nach ihm aus ; er ergriff sie und zog sie zu sich herauf. In dieser Nacht bekam Feelinda einen neuen Namen - Sehnsucht. Februar 2000 |
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Dies Märchen ist wohl etwas kitschverdächtig, Ich mag es trotzdem.
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17/ Abnehmender Mond /
Gedichte
18 / Seele /Märchen
Inhalt