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Begegnungen der besonderen Art

 
Matthias v. Schramm   (MVS)

Hi Paps hieß die Geschichte, die uns zuerst  zusammenführte.

Mittlerweile schreibt er wesentlich lockerer, finde ich.

Und eigentlich möchte ich gern mal seine Frau kennenlernen *gg*.

Hi Paps

Viel Spaß mit meiner Frau

Gesellschaftlich fragwürdige Kneipenabende

Herrenabend





Dies Foto entstand  bei unserem ersten Treffen.  

                                                       

Inzwischen trägt er wieder Bart




Nicht zu vergessen: MVS geizt nicht mit Freundschaft, er teilt.  - Wann immer  er Besuch von Forenfreunden oder -freundinnen  bekam, stellte er sie mir vor - entweder im Petit Café oder bei mir zu Hause. 

 
     

Matthias habe ich in MartinR's °NEUzeitliches Forum für JUNGzeitliche Literatur° kennengelernt, das von den Forumsteilnehmern liebevoll  - ironisch das JUNGsteinzeitliche° genannt wurde.

Da wir beide in Hamburg wohnen, trafen wir uns am 25.5.2000 auf einen Kaffee im 'Petit Café'. Angenehmes Ambiente, Gesprächsstoff ging nie aus... Anschließend eine Flasche Wein.
Wir treffen uns immer wieder mal  - es ist ja nur ein Katzensprung. 

In diversen Foren kreuzten sich immer wieder unsere Wege,  lange Strecken gingen wir gemeinsam. In der Blaupause, in Doderers Gestrandeten Forum, im Blauen Literaturforum, in Matthias eigenen früheren Parsimony Forum und in Feldulmes legendären  'Krisengebiete der Literatur'. Alles dahin. *Seufz*
Ich holte ihn im Herbst 2001 zur "gruppe-vier-w".  Dort hat er fast zwei Jahre das Forengeschehen mitbestimmt als Mitglied, Moderator und Administrator.
War 'ne gute Zeit.

Seit Januar2004 hat er wieder ein eigenes Forum. 
text-fuer-text.
  Klein aber fein.  -  Eine Gruppe von langjährigen Forenfreunden  unterstützt ihn.  Ich bin wieder mal dabei.
Seine Homepage erreicht  man hier: http://www.vonschramm.de

An Matthias schätze ich seine Solidarität. Auf ihn kann man sich verlassen.

MVS schreibt "Alltagsgeschichten" in einer "Alltagssprache". Manchmal stieß ich mich ein wenig an gewissen grammatischen "Patzern". Aber natürlich gehören die zur Erzählweise, zu den Menschen und dem Milieu, über das er schreibt. 
In Worpswede 2001 begann er einen Zyklus Jonathan und Käthe, die lernt man am besten auf seiner Homepage kennen. Und sowieso.

Ihm eigen ist ein ganz bestimmter Blickwinkel auf Situationen und man würde ihn unterschätzen  mit der Annahme, er denke immer nur an "das Eine". Aber... na ja... ;-) 

 


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